Ich Hoffte, Sie Würde Es Bemerken, Aber Jetzt, Wo Sie Es Tat... Bin Ich Müde
Nachdem er sein Leben für jemanden geopfert hat, der es nicht verdient, jemanden, der bei seinem Tod nicht einmal eine einzige Träne vergossen hat, findet er sich nun in der Zeit zurückversetzt. Nur... Leere. Das war alles, was sie ihm als Antwort gab. Die Person, die er einst um Liebe angebettelt hatte, wies ihn immer wieder zurück.
Jetzt ist er wieder achtzehn.
Wenn er ihr Gesicht betrachtet, will ein Teil von ihm es noch einmal versuchen. Sich wieder zu verlieben. Wieder zu hoffen.
Aber nein...
Er erinnert sich zu lebhaft an den Schmerz.
Manche Gefühle ändern sich nie, aber manchmal muss man sie hinter sich lassen. Immerhin sollte ein Leben für solchen Herzschmerz genügen.
Er hat ein Versprechen abgegeben: sie nie wieder zu lieben.
Dieses Leben ist seine zweite Chance. Eine Chance, für sich selbst zu leben.
Aber wer hätte gedacht... er war nicht der Einzige, der zurückgekehrt ist?
Der ultimative Fluch des schwarzen Herzens ist gebrochen, die Zeit hat sich umgekehrt.
Avey: "Lucy... können wir.." Tränen schimmern in seinen Augen.
Lucy: Sie starrt ihn ausdruckslos an, ihr Gesichtsausdruck unlesbar.
Avey: "Kannst du mir nicht wenigstens eine Chance geben?"
Lucian: Beobachtet sie schweigend, seine Gedanken ein Sturm hinter ruhigen Augen.
Und was ist mit den anderen, die ihm ebenfalls wehgetan haben - seine Mutter, seine Schwester, sein sogenannter Freund, und natürlich... sie?
Wird er die Liebe aufgeben, um Frieden zu finden?
Oder wird die Angst vor Schmerz ihn davon abhalten, es je wieder zu versuchen?