Meine übernatürlichen Freundinnen verwöhnen mich nach Strich und Faden
"Verfolg mich nicht mehr!", schrie Asher, dem langsam der Geduldsfaden riss. Er hatte es zu lange durchgehen lassen, weil sie viel für ihn getan hatte. Aber jetzt war sie überall und erdrückte ihn.
"Ich versuche doch nur, dich zu beschützen", erwiderte sie.
Asher seufzte und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. "Ich brauche etwas Freiraum, in Ordnung? Ich kann auf mich selbst aufpassen."
Sie rührte sich nicht vom Fleck und starrte ihn nur mit demselben besessenen Blick an, als hätte sie nicht die Absicht zu gehen.
"Ist es, weil du jetzt stark bist? Wirst du mich verlassen, weil ich dir nichts mehr nütze?" Ihre Stimme war kalt geworden, scharf genug, um die Stille zu durchschneiden.
"Natürlich nicht, du weißt, dass das nicht der Grund ist…"
"Warum willst du dann, dass ich aufhöre, dich zu verfolgen?"
"Ich gehe nur auf die Toilette, um Himmels willen!" Er massierte sich die Schläfe, sichtlich mit den Nerven am Ende.
"Oh, das hättest du früher sagen sollen." Sie kicherte, und die frühere Anspannung löste sich auf.
"Hab ich doch", seufzte er geschlagen.