Der Teufel, der mich beanspruchte
Sie hasste ihn dafür, dass er sie belogen und entführt hatte. Er würde die Welt niederbrennen, um sie zu beschützen.
„Ich würde lieber sterben, als dir zu gehören“, schrie ich.
Er kam langsam näher, sein Gesichtsausdruck kalt und undurchschaubar. „Du kannst nicht ohne meine Erlaubnis sterben.“
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Mila Vega, eine vielversprechende Herzchirurgin, lebte ihr Leben nach ihren eigenen Regeln, bis sie einen Fremden rettete und herausfand, dass der schwache und verletzte Mann, den sie mit nach Hause gebracht hatte, ein skrupelloser Teufel war.
Dominic Russo, ein Mafiakönig, kalt, berechnend, unantastbar.
Mila hasste ihn. Sie hasste ihn dafür, dass er sie einsperrte, für die Art, wie er sie ansah, als ob sie ihm gehörte.
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Ich wich zurück, als er näherkam. „Du wirst mich hier nicht einsperren können“, fuhr ich ihn an. „Ich werde meine Freiheit finden.“
Er grinste höhnisch, mit einem gefährlichen Leuchten in den Augen. „Versuch es. Du wirst es nicht am Tor vorbeischaffen.“
Er bluffte nicht. Er würde sie unter keinen Umständen von seiner Seite weichen lassen.
Gefangen in seiner gefährlichen Welt, sollte Mila fliehen. Aber warum konnte sie nicht aufhören, an ihn zu denken?
Sie sah ihn gnadenlos töten, doch seine Augen wurden weich, wenn sie auf ihr ruhten. Seine Berührung war besitzergreifend, aber beschützend.
‚Liebt er mich?‘ Ihr Herz raste.
In einer Welt, die von Blut und Macht regiert wurde, in der Feinde an jeder Ecke lauerten, waren Gefühle ein Luxus. Liebe konnte nicht erblühen.
Gerade als sie sich zu fragen begann, ob dieses Monster ein Herz hatte, erkannte sie, dass sein Herz zu kalt war, um es zu erwärmen. Sie verstand, dass sie nichts als sein Spielzeug war.
Milas Hass loderte von Neuem auf. Sie wollte für immer aus seiner Welt verschwinden. Aber der Mann, den sie ein Monster, einen skrupellosen Mörder nannte, war vielleicht der Einzige, der bereit war, die Welt niederzubrennen, um sie zu beschützen.
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Er packte mein Kinn mit genug Kraft, um mich zusammenzucken zu lassen. „Du wirst nicht wieder weglaufen.“
Ich wagte es, ihm trotzig in die Augen zu sehen. „Und wenn doch?“
Er sagte in einem ruhigen Ton. „Dann hole ich dich zurück.“