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Lauf, Mädchen (wenn du kannst)

Keeley, eine ganz normale Frau, hat den Jackpot geknackt. [Zumindest denkt sie das, als sie den begehrtesten Junggesellen von New York City heiratet: Aaron, einen wohlhabenden, kaltherzigen Frauenschwarm und Tycoon. Sie will der Welt zeigen, dass sie ihre Stellung verdient hat und verbiegt sich, um in seine Welt zu passen. Eines schönen Tages überreicht Aaron ihr ein Dokument, das sie unterschreiben soll. Ein Scheidungspapier... "Sie ist schwanger, und ich muss die Verantwortung übernehmen." Das ist das letzte, was ihr durch den Kopf geht, bevor sie ihren letzten Atemzug tut. Keeley stirbt, ein Unfall mit Fahrerflucht. (Ende der Geschichte. Nicht!) Aus einem unerklärlichen Grund wacht sie als ihr jüngeres Ich auf. Ein junges Highschool-Mädchen, etwa zu der Zeit, als sie ihren betrügerischen Ehemann zum ersten Mal trifft. Sie erinnert sich an ihr Leben mit Aaron, bevor sie starb, und verspricht sich selbst, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um ihn um jeden Preis zu vermeiden. Wird sie ihr Versprechen halten können, wenn Aaron ebenfalls seine eigenen Pläne hat, speziell für sie? Oder wird sie die Geschichte wiederholen und sich erneut in ihn verlieben ... Warum nicht mit mir reisen und die Wahrheit hinter ihrer Geschichte herausfinden? *Covergrafik von polkadottedscrunchie*

Mcllorycat · Kỳ huyễn
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Warum musste alles so schwer sein?

Aarons Treffen mit Alistair, bei dem er ihn davon überzeugen wollte, Bruce zu befördern, war nicht besonders gut verlaufen, und so war er nicht gut gelaunt, als Cameron in sein Büro kam.

Er wusste sofort, was los war. "Kein Glück?"

"Nein", sagte Aaron eisig. "Ich werde nie verstehen, warum er nicht intern befördert, anstatt jemand Neues einzustellen. Das scheint mir kein guter Geschäftssinn zu sein. Sollte man nicht die Leute belohnen, die einem gut dienen?"

"Ich denke schon."

Er wies Camerons Meinung sofort zurück. Natürlich würde er das denken. Er profitierte direkt von Aarons Politik, sich um loyale Mitarbeiter zu kümmern.

Aaron war ohnehin nicht auf der Suche nach Bestätigung. Er wusste, dass sein Vater ein starrer, unflexibler Mann mit überholten Vorstellungen war. Er trug nicht annähernd so viel zum Wachstum des Unternehmens bei wie Aaron, und doch schwärmte er ständig davon, wie toll seine Führungsqualitäten waren.

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