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Die verfluchte Hexe des Teufels

Die Geschichte eines Mannes, der den Tod bringt, und eines Mädchens, das ihn leugnet. ---- Auf dem verwunschenen Berg im Königreich, so heißt es, lebte eine Hexe. Sie wurde als Prinzessin geboren. Doch noch vor ihrer Geburt erklärte der Priester sie für verflucht und forderte ihren Tod. Sie vergifteten die Mutter, um das Baby vor der Geburt zu töten, aber das Baby wurde von der toten Mutter geboren - ein verfluchtes Kind. Wieder und wieder versuchten sie, das Kind zu töten, aber es überlebte auf wundersame Weise jeden einzelnen Versuch. Als sie aufgaben, setzten sie sie auf dem verwunschenen Berg zum Sterben aus, aber sie überlebte auf dem unfruchtbaren Land - eine Hexe 'Warum will sie nicht sterben?' Jahre später hatten die Menschen endlich genug von der Hexe und beschlossen, den Berg zu verbrennen. Aber der Teufel kam zu ihrer Rettung und nahm sie von diesem brennenden Ort mit, denn Sterben war schon damals nicht ihr Schicksal. Draven Amaris. Der Schwarze Drache, der über übernatürliche Wesen herrschte, der Teufel, dem niemand über den Weg laufen wollte. Er hasste die Menschen, aber dieses bestimmte Menschenmädchen zog ihn zu sich, wann immer sie in Gefahr war. 'Ist sie wirklich ein Mensch?' Er nahm den Menschen mit sich und nannte das geheimnisvoll zähe Mädchen "Ember", ein Stück glühende Kohle in einem sterbenden Feuer. Eine Seele, die mit Rache und der Dunkelheit der Hölle behaftet war, würde sich aus der Asche erheben und ihre Rache erfüllen. ------ Dies ist das zweite Buch aus der Reihe "Teufel und Hexen". Das erste Buch ist - Die Tochter der Hexe und der Sohn des Teufels. Beide Bücher sind miteinander verbunden, aber man kann sie auch unabhängig voneinander lesen.

Mynovel20 · Kỳ huyễn
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Bindung - Die intime Form der Vereinigung

Dịch giả: 549690339

Als Leeora und Cornelia zum Gemach des Königs zurückkehrten, stand der elf mit dem silbernen Haar noch immer Wache an der Tür, sein Gesichtsausdruck verriet Langeweile, während er an der Wand lehnte. Als er die zwei Frauen erblickte, wurde ihm klar, dass der König ihnen gestattet hatte, das Menschenmädchen aufzusuchen.

Er nickte ihnen kurz zu und öffnete die Tür, damit sie in die Königlichen Gemächer eintreten konnten.

Kaum hatten Cornelia und Leeora den Raum betreten, wurden sie von Düsternis umfangen. Die Fenster waren verhängt, und schwere, dunkle Vorhänge hielten jegliches Sonnenlicht fern. Ihre Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit, auch als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel.

Cornelia murmelte eine Zauberspruch, und sogleich erhellten die Lampen im Raum, sodass sie sich bequem umsehen konnten.

Derweil gähnte Erlos draußen vor der Tür und setzte seinen Wachdienst fort.

'Wie lange, fragt er sich, muss ich hier noch stehen und diese Kammer bewachen?'

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