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Talent Erweckung: Ich, der Schwächste Erwachte, beginne mit Drachenfeuer-Zauber

Tägliches Update! 9 AM PST ---------------------- Im Zeitalter des Universellen Erwachens auf der Azurblauen Sphäre koexistieren unzählige Rassen und Götter. Teufel, dunkle Götter und Monster fallen über die Welt der Sterblichen her, nur um von den Erwachten bekämpft zu werden. Howard entdeckt während seines Rituals des Erwachens zwei Talente - Mana-Wiederherstellung des Rangs F und das höchste Talent: Höchste Synthese. Er hält sich unauffällig und versteckt sich als "gewöhnlicher Magus". Durch unzählige Akte der Synthese schmiedet er höchste Artefakte, höchste Fertigkeiten und höchste Klassen! Feuerball-Synthese... Ding! Synthese erfolgreich, erlangt Fertigkeit des D-Rangs - Feuerschlange! Feuerschlangensynthese... Ding! Synthese erfolgreich, erlangt B-Rang Fertigkeit - Feuerpython! Feuerpython-Synthese... Ding! Synthese erfolgreich, erlangt Fertigkeit des S-Rangs - Drachenfeuer! Wenn Teufel einfallen und dunkle Götter herabsteigen, werden sie von der azurblauen Sphäre vor ihnen mit offenem Mund zurückgelassen. "Nein, das ist eine Falle... eine Falle, getarnt als einfacher Muffin! ---------------------- WSA 2023 Eintrag! Bitte zeigen Sie Ihre Unterstützung, wenn Ihnen die Geschichte gefällt! Wie kannst du deine Unterstützung zeigen? Verschenke Power Stone! 150=1 Bonuskapitel 200=2 Bonuskapitel 500=3 Bonuskapitel Bonuskapitel werden in der folgenden Woche veröffentlicht!

Red_Skin_Duck · แฟนตาซี
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Kapitel237 - Der furchtbare Chris

"Nein, ich werde das selbst erledigen", erklärte Howard mit unerschütterlicher Entschlossenheit.

Als der Steward seine Entschlossenheit sah, hatte er keine andere Wahl, als zuzustimmen.

Er wandte sich an das junge Mädchen und sagte mit strenger Stimme: "Chris, sei besonders vorsichtig. Verletze diesen Adligen nicht, oder du wirst mit ernsten Konsequenzen rechnen müssen."

Chris hob ihren Blick zu Howard und biss sich auf die Lippe, als sie zustimmend nickte.

Da sie in den Slums aufgewachsen war, hatte sie immer eine tiefe Verachtung für die Aristokratie gehegt.

Selbst jetzt, als Sklavin, war ihr Verlangen, jeden Adligen, dem sie begegnete, niederzuschlagen, ungebrochen.

In ihren Augen war Howard in seiner prunkvollen Rüstung nichts weiter als ein schwacher Adliger, der im Kampf völlig nutzlos war.

Sein Wunsch, sich mit ihr anzulegen, ohne sich zu verletzen, war für sie ein Zeichen seiner völligen Unkenntnis dessen, was ein echter Kampf bedeutete.

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