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Verkauft an einen Prinzen!
ABGESCHLOSSEN. Im Land der Magie und Bestien wurde Sylvia von ihrer Familie verraten und als Sklavin verkauft.
Sie hatte das Schlimmste erwartet, aber zum Glück war es ein gutaussehender Prinz, der sie ‚gekauft‘ hatte!
Wer liebt nicht einen charmanten, wohlwollenden und gütigen Prinzen, ganz zu schweigen davon, dass er unglaublich gutaussehend ist?
Aber Sylvia ahnte nicht, dass der charmante, gutaussehende Prinz kein Engel, sondern ein Teufel in Verkleidung war!
Die ruhige, gütige und gutherzige Sylvia merkte, wie sie sich unter dem Einfluss des Teufels langsam veränderte, aber am schlimmsten war, dass sie immer süchtiger nach dem doppelgesichtigen Teufel wurde, der dunkle und gefährliche Geheimnisse verbarg.
Aber konnte sie dem schamlosen Teufel jemals vollkommen vertrauen? Oder war er nur einer von vielen, die ihre verborgenen Kräfte begehrten? Lasst die Spiele beginnen!
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Auszug:
„Machst du dich für deine Verlobung bereit, mein süßes Kätzchen?“, säuselte die vertraute Stimme des Teufels und ließ Sylvias ganzen Körper von einem unergründlichen Verlangen prickeln.
Sie blickte in seine dunklen, kohlschwarzen Augen, verlor sich in ihnen, während er mit seinem Daumen über ihre Lippen strich. Dieser Mann ... Allein dieser Mann vor ihr hatte die Macht, ihre Knie weich und ihr Herz zerbrechlich werden zu lassen.
„Heh. Sind wir still?“, kicherte der Teufel, während seine Hand von ihren Lippen zu ihrem Hinterkopf wanderte. Er packte eine Handvoll ihres weichen, silbernen Haares und zog sie näher an sich heran, um ihre Lippen mit seinen zu erobern.
Sylvia erwachte aus ihrer Trance und befahl ihrem Körper, den Teufel wegzustoßen, doch ihr verräterischer Körper sehnte sich nur noch mehr nach ihm und sie schlang stattdessen ihre Hände um seinen Hals.
Die Lippen des Teufels verzogen sich nach oben, sein Grinsen wurde vor Befriedigung breiter. Seine Hand wanderte dann hinab zu ihrem prächtigen, mit Diamanten und Rubinen besetzten Verlobungskleid, das sich löste, sobald er es berührte.
Die Schnürsenkel, der Schleier, die Blumen, der Schmuck, alles wurde in Stücke gerissen und ließ nur sie selbst zurück. Ein ganzer Morgen, der mit Vorbereitungen und Ankleiden verbracht wurde, war einfach so verschwendet!
„Du!“, starrte Sylvia den schamlosen Teufel wütend an. Sie hatte ihm den kleinen Finger gereicht, aber er hatte die ganze Hand genommen!
Sie stieß ihn mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, weg, drückte ihn gegen die Wand und hielt seine unhöflichen, ungehobelten Hände gefangen.
„Heh? Warum bist du wütend, meine Liebste? Helfe ich dir nicht? Warum deine Zeit mit der sinnlosen Verlobung verschwenden, wenn du bereits weißt, dass du mir und mir allein gehörst?“
„Fahr zur Hölle! Wer sagt, dass ich dir gehöre! Ich gehöre niemandem.“
„Ist das so?“, beugte sich der Teufel vor und stieß sanft mit seiner Stirn gegen ihre. „Soll ich dann gehen ...?“, flüsterte er, während sein warmer Atem ihre Wangen streichelte.
Sylvias Gesicht rötete sich sofort, als sie den süßen Versuchungen des Teufels nicht länger widerstehen konnte ...
Sie gab der sündhaften Anziehungskraft des Mannes nach und presste ihre Lippen auf seine, um seinen Mund davon abzuhalten, sie weiter zu verhöhnen und zu necken.
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Yolohy · FANTASY