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Vom Alpha gerettet, der sich als mein Kumpel entpuppt

"Nicht hier, Schwächling! Wir treffen uns in einer Stunde am Bach nahe der Rudelgrenze, dann kannst du mir zeigen, was du kannst." informierte er sie. "Gut, Herausforderung angenommen! Aber wenn ich dich besiege, hörst du auf, mich zu schikanieren und lässt mich in Ruhe!" Aurora knirschte. "Klar." Erwiderte er ihr. "Der Hass, den ich für dich empfinde, wird aufhören, wenn du nicht mehr da bist. Dort drüben wird dir niemand zu Hilfe kommen und ich kann dich endlich in Stücke reißen. Niemand beleidigt Dante und kommt ungeschoren davon!" dachte Dante innerlich, während er wegging. Auroras Leben sollte eigentlich perfekt sein, da sie von adliger Geburt war, aber leider war es alles andere als perfekt. Ihr Vater war der Beta, der Stellvertreter des Alphas in ihrem Rudel, und ihre Mutter war eine der starken Kriegerinnen des Rudels. Da sie die erste Tochter war, wurde sie wie eine Blume behandelt, geschützt vor Schaden, Traurigkeit, Unruhe und Ärger, und war nur der reinen Freude, der reinen Liebe, dem Glück und allem Schönen ausgesetzt, während sie aufwuchs, aber ihr Leben war nicht auf Rosen gebettet, als sie älter wurde! Als sie aufwuchs, hatte sie geglaubt, sie würde normal sein wie jeder andere Werwolf in ihrem Rudel und die gesamte Werwolfgemeinschaft, aber leider war sie seltsam anders. Sie war der einzige Werwolf in ihrem Rudel, der keinen Wolf, ein inneres Tier, hatte, und wurde deshalb wie eine Ausgestoßene behandelt. Während andere Werwölfe ihre Wölfe an ihrem sechzehnten Geburtstag bekamen, weigerte sich ihrer, aufzutauchen. Nicht einmal, als sie achtzehn Jahre alt wurde. Nicht einmal, als sie ihren Gefährten traf!!!

ogunsuyigrace87 · Fantasy
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230 Chs

Schurken im Rudel

"Deshalb bist du nie gut genug. Dir fehlt das, was es braucht, um ein Alpha zu sein." Diese Worte klangen noch in Dantes Ohren, selbst nachdem sein Vater gegangen war.

Er warf die Tasse in seiner Hand auf den Boden und zerbrach sie. Damit nicht genug, nahm er ein paar Flaschen aus dem Regal und warf sie auf den Boden.

"Verdammt noch mal." Er schrie: "Du unersättlicher Mann, wer gab dir das Recht, über mich zu urteilen. Ich brauche deine Anerkennung nicht. Du bist eine erbärmliche Ausrede für einen Vater und ich hasse dich. Ich hasse dich." Er schrie weiter, warf Dinge auf den Boden, zerbrach und zerstörte alles, was er in die Finger bekam.

"Wer war es? Wer war es, der mich verraten hat? Ich werde dich sicher erwischen und dich selbst erwürgen, du Stück Scheiße. Wer auch immer du bist, ich werde dich holen", spuckte er auf den Boden und verließ wütend das Herrenhaus.

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