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Seelenwanderung: Lady Chi umwirbt den eiskalten Professor Jun

Als Chi Lian auf ihrer Erde stirbt, erwacht sie im Körper eines anderen Mädchens, das denselben Namen trägt wie sie, auf einer anderen Erde. Einer mit Imperien und königlichen Familien. Arm und verzweifelt um ihr Überleben kämpfend, ist sie an ein virtuelles Haustiersystem gebunden, das auf die Technologie ihres Heimatplaneten zugreifen kann, um sie zu nutzen. Es gibt nur einen Haken. Der einzige Job, den sie ausüben kann, ist der eines Paparazzo. Von dort aus ist sie entschlossen, sich ein Medienimperium aufzubauen und das zurückzuholen, was ihre Familie verloren hat. Ihre Hauptziele sind die begehrtesten, aber schwer zu bekommenden Junggesellen des Imperiums, die eine Nachricht wert sind. Sie sind reich, gutaussehend und die Medien haben Angst, ihre Bilder und Informationen zu veröffentlichen. Aber irgendwie schafft Chi Lian das Unmögliche, sie macht ständig Fotos von ihnen. Welche Frau würde nicht für ihre exklusiven Bilder und Nachrichten bezahlen. Einer zieht sie besonders an: der kalte CEO und Professor Jun Muyang, von dem alle sagen, er sei kalt zu Frauen. Mit ihrer Technik und ihrem Verstand finden Chi Lian und ihre Adoptivtochter alle Möglichkeiten, in seinen Raum einzudringen und dabei sein Herz zu stehlen. Aber wie weit ist sie bereit zu gehen, um das Herz von Professor Ice Cube zum Schmelzen zu bringen und ihre Konkurrenten auf Distanz zu halten? All die Frauen im Reich, die Jun Muyang begehrten, warteten sehnsüchtig auf ihre Ablehnung. Aber es würde eine lange Wartezeit werden. Erste Woche..." Jun Muyang, ich habe dir diese Blumen gekauft." Jun Muyang: "Hau ab." Jahr 1... "Baby, ich brauche noch einen Kuss." Chi Lian: "Hau ab." Andere Werke. Transmigration aus einer Zombie-Welt zur Frau des Mecha-Königs[laufend]

1cutecat · Urban
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415 Chs
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Die Suche nach Antworten 2

Muyang hielt den Arzt fest an der Schulter. Seine Finger bohrten sich schmerzhaft hinein. Der junge Arzt zuckte zusammen und versuchte die Hand abzuschütteln, doch sie wich nicht.

"Sie tun mir weh, Sir", beschwerte er sich.

"Gut", flüsterte Muyang mit gefährlich leiser Stimme. "Wenn Sie mich anlügen, werde ich mehr tun, als Ihnen weh zu tun." Er drohte dem jungen Arzt. Seine Stimme klang wie die eines dieser Fernsehschurken, kurz bevor sie ihre Opfer brutal ermordeten.

Der junge Arzt konnte nicht anders, als besorgt zu zittern. Wer war dieser Teufel und was wollte er? Am liebsten wollte er weglaufen und sich in seinem Labor verstecken.

"Sind wir uns einig?", fragte Muyang.

"Ja, Sir", antwortete der junge Arzt mit bebender Stimme.

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