webnovel

Odyssee des blinden Gottes

Was passiert mit einem Blinden und Machtlosen in einer trostlosen Welt, in der die Menschen am Rande der Ausrottung stehen, unzählige Kerker erobern und gegen wilde Bestien kämpfen? Nials glorreiches Schicksal wurde ihm genommen, als er erst drei Jahre alt war, und ließ ihn blind und ohne eine Spur von Mana zurück. 15 Jahre später musste er immer noch die Demütigung einer verkommenen Gesellschaft ertragen, die die Mächtigen bevorzugte. Die Gesellschaft nahm ihm fast seine Unschuld und seinen Glanz, zwang ihn zu reifen und gab ihm einen unbeugsamen Willen. Doch alles änderte sich in dem Moment, als er seinen Ursprung erweckte. Er verschlang uralte Flüche und schlachtete Götter und Teufel ab! Engel? Er wird sie in die Knie zwingen! Teufel und dergleichen? Alle werden in seinem Griff sein ** Auch wenn ich blind bin, sehe ich mehr als jeder andere! Ich verschlinge Flüche und kontrolliere die Dunkelheit. Merk dir meine Worte... [Ihr alle werdet vor mir knien müssen!] Greift mich an, Drachen, Engel, Teufel und Götter ... wenn ihr es wagt! Andernfalls wird mein Aufstieg euer Untergang sein! Verfolge die Odyssee eines gewöhnlichen, blinden Jungen auf dem Weg zur Gottheit, während sein Schicksal, das ihm einst genommen wurde, zurückgegeben wird. Werden Sie Zeuge seines Schmerzes und seiner Entwicklung zu einer Existenz, die selbst von alten Göttern und Unholden aus der Urzeit gefürchtet wird! ** [A/N: Das Verhalten des MCs in der Anfangsphase des Romans wird sich von dem unterscheiden, was die Synopsis vermuten lässt. Bitte beachte das beim Lesen :D]

HideousGrain · Fantasy
Not enough ratings
526 Chs

Schloss

Die Frau, die die Tests durchführte, hatte lila Augen, die ihn voller Begierde musterten. Sie trug einfache Kleidung, die ihren gesamten Körper verhüllte, doch ließ dies nichtsdestoweniger erkennen, dass sie durchaus anmutig war.

Schwarze Lederflügel entsprangen ihrem Rücken, ein kleiner schwarzer Schwanz ragte aus ihrem Steißbein heraus, und Hörner wuchsen aus ihrer Stirn.

Es wäre etwas rau, sie als Dämonin zu bezeichnen, doch welche Rasse sie auch immer sein mochte, ihr Äußeres passte nicht zu einer der zehn Hauptvölker, die Ximatra bevölkerten, sinnierte Nial und überging damit ihren früheren Kommentar. Sie versuchte, mit einer verführerischen Stimme zu sprechen und ihr natürlicher Charme stand dem von Hana in nichts nach. Eine solche Anziehungskraft würde die meisten Menschen schnell beeinflussen.

Offensichtlich versuchte sie in ihrer spezifischen Art und Weise, Nial dazu zu bringen, sich auf sie zu stürzen und sie auf der Stelle zu nehmen.

Locked Chapter

Support your favorite authors and translators in webnovel.com