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Es gibt keine Liebe in der Todeszone (BL)

Zein war ein abtrünniger Fremdenführer, der im gottverlassenen Land der roten Zone lebte und als Führer für Geld und Überleben sorgte. Bis die Gilde, für die er gearbeitet hatte, eine Tragödie verursachte. Von Trauer und Schuldgefühlen geplagt, wurde Zein ein Söldnerführer im Grenzland zur verbotenen Todeszone und arbeitete wie ein selbstmörderischer Mönch. Eines Tages tauchte plötzlich ein anmaßender Esper auf und sagte zu ihm: "Wenn du so wild auf den Tod bist, warum kommst du dann nicht mit mir in die Todeszone?" Ein seltsamer Vorschlag, ein nostalgisches Grinsen. Hatte Zein ihn tatsächlich schon einmal getroffen? Wird Zein, der dem Mann in die Todeszone folgt, dort die ersehnte Ruhe finden oder wird er von einem Sturm verschlungen? Aber so etwas wie Liebe gibt es in der Todeszone nicht... oder doch? * * * Die Geschichte spielt in einem Sentinel-Versum, also wird es sie geben: - Sentinel (Esper) und Guide - Kerker! - Romanze - Handlung - ...Schweinereien? ;) Es ist eine (Art) Liebesgeschichte, verpackt in Dungeon-System Blödsinn, mit Fähigkeiten und Action und was nicht alles

Aerlev · LGBT+
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372 Chs

Kapitel 71. Unaufhörliche Überraschungen

Am Anfang war es traumlos.

Nachdem er im unsinnigen Raum getrieben war, fand sich Zein plötzlich in einer vertrauten Szene der zerstörten Stadt wieder. Diesmal jedoch war er nicht das Splitterbild seiner selbst, sondern ganz er selbst, ein Mensch, gefangen in einer von einem Ungeheuer beherrschten Stadt, das seine Bestien herbeirief.

Statt der zerschlissenen Kleidung der anderen Überlebenden trug er seinen schwarzen SavAsh-Kampfanzug und hielt einen pechschwarzen Dolch in der Hand. Die Bestien kamen heran und er kämpfte verzweifelt, wie immer. Sein Körper, nun langsam vom Blut durchtränkt, entbehrte jeglicher magischer Energie. Sogar der pechschwarze Dolch färbte sich rot – und das war der Moment, als Zein innehielt.

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