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Anspruch auf meinen besitzergreifenden CEO-Ehemann

Gerüchten zufolge hatte Xaviera Evans eine schwache Konstitution - eine kränkliche Schönheit. Man munkelte, dass sie jeden Tag ein Vermögen für Medikamente ausgab und sie wie Süßigkeiten verschlang. Man munkelte, dass zehn Diener jeden Tag an ihrem Bett auf sie warteten - eine Last für alle. Sie alle warteten darauf, dass die Familie Evans Xaviera Evans zurück aufs Land schickte und sie sich selbst überließ. Xaviera Evans: "Sie sagen alle, dass ich schwach bin und nicht auf mich selbst aufpassen kann. Anscheinend gebe ich auch leichtsinnig Geld aus." Sie sah auf ihr zerfleddertes Hemd hinunter und war verärgert. Xaviera Evans: "Willst du damit sagen, dass diese reiche Familie ihre Tochter jeden Tag zerfledderte Kleidung tragen lässt?" Die reiche Tochter der Familie Evans? Sie hatte genug! Sie würde es nicht mehr sein! Deshalb... Dreckskerl: "Ohne die Familie Evans bist du nichts." Xaviera Evans: "Wenn ich aus der Evans-Familie rausgeschmissen werde, bin ich erledigt." Das dreckige Mädchen: "Schwesterherz, sei nicht zu enttäuscht. Solange du hart arbeitest, wirst du eines Tages gelobt werden." Xaviera Evans: "Halt die Klappe, so eine Verräterin wie dich kenne ich nicht." Der Dreckskerl und das Mädchen: "???" Man munkelt, dass der jüngste Sohn der Familie Mamet, Caleb Mamet, vorschnell eine Frau geheiratet hat, die nichts als Aussehen hatte. Xaviera Evans: "Schaut jemand auf mich herab?" Eines Tages sah Xaviera Evans, wie sich ein Angestellter von Caleb Mamet den Kopf über eine Reihe von Zahlen auf dem Computerbildschirm zerbrach. Da sie frei war, half sie ihm. Hatte sie gerade die Firewall geknackt, die durch die gemeinsame Arbeit von Top-Elite-Hackern entstanden war? Caleb Mamet kam mit jedem Schritt näher. "Xaviera, was verheimlichst du noch vor mir? Hmm?" Xaviera Evans: "Oh, nein! Mir ist schon wieder schwindelig! Ich bin so schwach. Mein Körper ist einfach zu schwach!"

Qiaoqiao · General
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Kapitel 879: Mädchen sollten reserviert sein

"Woah!!" Eine überraschte Stimme erklang an der Tür, und Yigol Mamet stand im Türrahmen, mit weit aufgerissenen Augen. Er hatte zuvor noch nie eine Beziehung geführt und daher noch nie eine derart brisante Szene miterlebt. Ein paar Sekunden lang stand er einfach nur da, seine Wangen färbten sich leicht rötlich.

Nach einem Augenblick rief er staunend aus: "Xaviera Evans, ich hätte nie gedacht, dass du eine so stürmische Frau bist und Caleb Mamet zu Boden wirfst?"

Xaviera: "..." Seit wann siehst du mich die Initiative ergreifen?

Als Yigol das erwähnte, wurde ihr Gesicht so rot wie eine gekochte Garnele. Sie stieß Caleb eilig von sich, stand auf und schrie frustriert: "Yigol Mamet! Willst du den Tod finden?"

Caleb erhob sich anmutig, richtete sein zerzaustes Hemd und blickte langsam auf: "Was willst du hier?"

Yigol erblickte in Calebs kalte Augen und erschauderte: "Ich... wollte nur... ich wusste nicht, dass ihr zwei..."

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