
Lacey Taregan, eine Wolfsgestaltwandlerin aus dem Silberpack, ist es leid, von ihrer Familie schlecht behandelt zu werden, obwohl sie eine Prinzessin und ein Mitglied der Königlichen Familie ist. Als Kriegerin in ihrem eigenen Recht, sehnt sie sich nach Akzeptanz und Respekt. Julien Grey ist der Alpha des Erntemondpacks. Nicht irgendein Alpha. DER Alpha... der mächtigste auf der Welt. Nachdem er vor Jahren von seiner Verlobten betrogen wurde, entscheidet sich Julien für eine arrangierte Ehe, die nicht nur seine Allianz mit dem Silberpack stärken, sondern auch sein Herz schützen wird. Er hat sein Herz einmal verschenkt und hat nicht vor, es je wieder zu tun. Aber eine zufällige Begegnung mit einigen Schurkenwölfen könnte alles verändern. Werden sie lernen, zum Wohle des Rudels zusammenzuarbeiten, oder werden sie alles an die eigensinnigen Wildklauen verlieren, die ihre Existenz bedrohen? In einem Kampf um Stolz und Macht, können zwei starrsinnige Gestaltwandler ihre Schutzmauern fallen lassen und ihre Herzen öffnen? Oder wird ihre Allianz ihr Untergang sein? Begleitet Lacey und Julien, während sie lernen, dass Liebe ihr größtes Abenteuer sein könnte. *** "Sag mir bitte etwas." Lacy fuhr mit einem Finger über seine Wange, schaute in seine Augen und schenkte ihm ihren verführerischsten Blick. Ein Mundwinkel verzog sich zu einem atemberaubenden Lächeln. "Und was ist das?" "Warum willst du mich als deine Gefährtin?" fragte Lacy süßlich. Er erwiderte ihr süßes Lächeln. "Ich will dich nicht... noch nicht." Er atmete langsam aus und blickte ihr tief in die Augen. "Ich möchte die Ware erst ausprobieren." Dann warf er sie in einer fließenden Bewegung über seine Schulter und ging in Richtung der Treppe. "Oh, nein, das wirst du nicht!" schrie Lacey und schlug mit ihren Fäusten gegen seinen Rücken, was überhaupt keine Wirkung auf ihn hatte. "Lass mich runter!" Alle lachten und machten Julien Platz. Er hielt sie mit einem Arm über seiner Schulter, während er die Treppe hinaufging und Lacey die ganze Zeit schrie. "Lass mich los, du Grobian! Lass mich los!" Er hielt auf halbem Weg die Treppe an. "Sei still, es sei denn, du willst, dass ich dich hinunterwerfe." Lacey keuchte. "Das würdest du nicht wagen!" "Probier's aus", sagte er, und Lacey konnte das Lächeln in seiner Stimme hören. "Ugg!" stöhnte Lacey, als er die Treppe weiter hinaufstieg. "Welcher Weg führt zu ihrem Zimmer?" fragte Julien jemanden am oberen Ende der Treppe. Lynette lachte. "Da lang." Dann zeigte sie den Flur hinunter. "Oh nein, das wirst du nicht!" Lacey schlug wieder gegen seinen Rücken. "Oh doch, das werde ich!" rief Julien und ging zielstrebig den Flur entlang, während alle zur Seite traten. Dann trat er ihre Tür auf, warf sie auf das Bett und schloss die Tür ab.