Die letzte Alpha-Wölfin beanspruchen
Sie halten sie für einen Mythos. Eine Trophäe, die es zu erobern gilt. Einen Körper, den es zu züchten gilt.
"Süß. Lasst sie es versuchen."
Als "Astrid" lebt sie unter Menschen, verkauft Tränke und Kräuter, um ihren kranken Vater am Leben zu erhalten. Rhiannon Astrid Vale hat die Kunst des Überlebens gemeistert – sie versteckt ihre Klauen, ihren Geruch und das gefährliche Geheimnis in ihrem Blut.
Sie ist nicht nur eine Werwölfin. Sie ist als Alpha geboren. Und schlimmer? Sie kann jeden schmutzigen, besitzergreifenden, kaputten Gedanken hören, den ein Wolf über sie zu haben wagt.
Als die Suche nach seltenen Kräutern in einen Albtraum mündet, wird Rhiannon gefangen genommen und in die brutale Welt der Werwolfpolitik auf einen Auktionsblock geschleppt. Verkauft an das berüchtigte Blutfang-Rudel – einen Rat aus fünf rivalisierenden Alpha-Brüdern, die kaum durch Blut und Gewalt zusammengehalten werden – wird sie zur wertvollsten Beute.
Für sie ist sie eine Seltenheit, zuchtfähig, die Verkörperung von Macht.
Für sie? Sie sind fünf Besessenheiten, die darauf warten, entwirrt zu werden.
Denn Rhiannon ist nicht nur selten – sie ist das lebende Vermächtnis der Wölfin, die ihre Art vor zwei Jahrhunderten verflucht hat. Ihr Blut birgt den Schlüssel, um jeden Einzelnen von ihnen zu retten oder zu verdammen. Und ob der Fluch gebrochen wird oder brennt, hängt von einer Sache ab:
Wen sie wählt.
Gefangen zwischen Dominanz und Verlangen, mit fünf Alphas, die nach ihrem Körper und ihrer Loyalität gieren, fleht Rhiannon nicht. Sie verführt. Sie manipuliert. Sie bringt sie dazu, für sie zu brennen, bis sie bereit sind, einander – und die Welt – auseinanderzureißen.
Aber als sich Leidenschaft in etwas verwandelt, das erschreckend nahe an Liebe heranreicht, und jeder Kuss droht, ihre Abwehr zu durchbrechen, steht Rhiannon vor einer brutalen Wahl:
Das Rudel von innen heraus verbrennen, um sich selbst zu retten...
Oder sich von fünf Alphas verschlingen lassen, die den Mond ausbluten lassen würden, nur um sie zu behalten.
Sie kam in Ketten. Sie könnte gekrönt in Blut wieder gehen.