33 Tage, Mach Dich zu Meiner!
*Warnung: Enthält Gewalt und explizite reife Inhalte.
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"Also? Wirst du? Du lässt mich dich ficken, und ich gebe dir deine Kamera zurück." Zane wiederholte sein Angebot.
"Fick dich selbst! Arschloch!" Alaias Gesicht verzog sich, als sie so fest wie möglich gegen seine Brust drückte. Ihre Nägel kratzten an seinen Armen, während sie gegen ihn kämpfte. Aber sie bewegte sich keinen Zentimeter vom Bett. Oder Zane von ihr weg.
Stattdessen fing er ihre Hände ein und pinnte sie über ihrem Kopf fest.
"Sachte, Häschen!" Er grinste ohne eine Spur von Sanftheit in seinen Augen. Seine Augen waren blau-grau. Alaia sah die Farbe jetzt deutlich. So ein hübsches Augenpaar, doch so eiskalt, seelenlos.
"Nimm deine schmutzigen Hände von mir!" brüllte Alaia und hob ihren Kopf, trotzig direkt vor Zanes Gesicht.
Schmutzig? Zane höhnte. Alaia Jones war nicht mehr dieselbe Prinzessin, der er zuerst begegnet war. Dennoch funkelten ihre Augen ihn mit Stolz, Adel und Würde an. Es ließ Zanes Wut hochkochen.
Ich werde all ihren Stolz zerstören. All ihre Würde! versprach er sich innerlich. Dieses Versprechen hatte er sich selbst schon vor langer Zeit gegeben.
Und jetzt war es an der Zeit, es einzulösen.
"Hunderttausend Dollar für eine Nacht!" legte Zane auf den Tisch. Alaia öffnete ihren Mund, aber er ließ sie nicht sprechen. "Die Krankenhausrechnungen deiner Mutter sind bald fällig, richtig?" fuhr er fort und beobachtete, wie sich der Ausdruck auf Alaias Gesicht veränderte.
Dann stand er auf und öffnete die Schublade des Nachttisches.
Alaia nutzte die Gelegenheit und stand ebenfalls auf. Sie stand in der Mitte des Raumes, als er sich näherte und ihr die Fotos überreichte. Alaia senkte ihren Blick und sah Bilder von Vivi Brown, die David Green, einen Filmregisseur, leidenschaftlich küsste.
Jeder wusste, dass David verheiratet war und zwei kleine Kinder hatte.
"Du könntest zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Du bekommst diese Fotos und 100.000 Dollar, wenn du mich dich ficken lässt," sagte Zane. Er musste nichts weiter sagen.
Alaia wusste, was er meinte. Ihre Mutter würde im Krankenhaus nicht von der lebenserhaltenden Maschine getrennt werden. Und sie könnte ihrem Onkel Geld geben, um seine Firma zu retten.
Das waren die beiden Fliegen.
Und der Stein war ihre Jungfräulichkeit.