Hades' verfluchte Luna
In einer Welt, in der Lykaner und Werwölfe eingeschworene Feinde sind, ist Eve Valmont ein Werwolf, der durch eine Prophezeiung verflucht und reingelegt wurde. Von ihrem eigenen Rudel verraten und jahrelang gefangen gehalten, nimmt ihr Schicksal eine noch dunklere Wendung, als sie dem Lykanerkönig Hades Stavros angeboten wird - einem Herrscher, der fĂŒr seine rĂŒcksichtslosen Eroberungen und tödlichen FĂ€higkeiten gefĂŒrchtet ist. Gebunden durch eine uralte Prophezeiung und verfolgt von den Geistern ihrer Vergangenheit, ist Eve nun der Gnade desjenigen Wesens ausgeliefert, das sie am meisten hassen und fĂŒrchten sollte - der Hand des Todes selbst.
Hades, ein König, der aus Blut und dem Verfall seiner eigenen Seele geschnitzt ist, ist entschlossen, das Gemetzel an seiner Familie zu rĂ€chen und sein Volk von den Werwölfen zu befreien. Er glaubt, dass Eve der SchlĂŒssel zu seinem Sieg ist. FĂŒr ihn ist sie nichts weiter als eine von der Prophezeiung vorhergesagte Waffe, ein Werkzeug, mit dem er die gegnerischen KrĂ€fte, die sein Rudel bedrohen, vernichten wird. Und doch ertappt er sich dabei, dass er sich nach dieser mĂ€chtigen, aber gebrochenen Frau sehnt. Er fragt sich, ob sie wirklich seine Waffe ist oder diejenige, die dazu bestimmt ist, seine sorgfĂ€ltig ausgearbeiteten PlĂ€ne zu durchkreuzen.
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Er pirschte sich an mich heran, wie ein Raubtier, das sich seiner Beute nÀhert, seine Augen dunkel und unleserlich. "Du lachst also?" Seine Stimme war leise, gefÀhrlich sanft, so dass sich die Haare in meinem Nacken aufstellten.
Ich schluckte schwer und merkte plötzlich, wie schwer es mir fiel, zu atmen. "Hades, ich..."
"Aber du lachst doch nur ĂŒber die Witze anderer MĂ€nner", unterbrach er mich, sein Blick war durchdringend und frei von jeglichem Humor. "Nicht ĂŒber die deines Mannes." Die Anschuldigung in seinem Tonfall war scharf und zerschnitt die Luft zwischen uns.
Ein nervöses Glucksen entwich mir. "Das kann nicht dein Ernst sein... Er ist dein Beta, um Himmels willen."
In einem Augenblick schloss er den Abstand zwischen uns, so schnell, dass mir der Atem stockte. Seine HĂ€nde umfassten meine Taille, zogen mich an seinen Körper, und seine Hitze lieĂ meine Haut kribbeln. Ich keuchte, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, stĂŒrzten sich seine Lippen auf meine und beanspruchten meinen Mund mit einer Kraft, die Schockwellen durch mich sandte. Der Kuss war strafend, hungrig - ich konnte nicht atmen, konnte nicht denken.
Als er sich schlieĂlich zurĂŒckzog, zitterte ich, und mein Brustkorb hob sich, als ich darum rang, wieder zu Atem zu kommen. Seine Augen, dunkel und stĂŒrmisch, suchten meine mit einer besitzergreifenden IntensitĂ€t. "Du kannst nicht ĂŒber meine Witze lachen...", flĂŒsterte er, seine Stimme war gefĂ€hrlich rau, wĂ€hrend seine Finger tiefer wanderten und mir einen Schauer ĂŒber den RĂŒcken jagten, "aber du wirst mit meinen Fingern kommen."
Ich erschauderte, und in meinem Bauch sammelte sich Hitze bei seinen Worten, seiner BerĂŒhrung. Die Welt um uns herum verschwamm, löste sich in Nichts auf, als seine Hand tiefer glitt und mir ein unkontrolliertes Keuchen entlockte. Der Blick in seinen Augen verriet mir, dass er genau wusste, was er mit mir tat, und die ursprĂŒngliche Verbindung zwischen uns war in diesem Moment nicht zu leugnen.
"Ich brauche dein Lachen nicht", murmelte er gegen meine Haut, sein Atem heiĂ an meinem Hals. "Ich will stattdessen jeden anderen Teil von dir haben."
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Dunkle Fantasy-Romantik
Moralisches Grau ML
Angst
Spannung
Von Feinden zu Liebenden
Smut (wie Streusel auf deinem Eis)