Wenn nur
Gejagt von einer gequĂ€lten dunklen Vergangenheit, wird sie von ihrem Partner zurĂŒckgewiesen und erneut verletzt. Sie war wie eine wandelnde Tote, lebend, aber nie das Leben genieĂend. Sie ertrank in Dunkelheit und Schmerz. Wie ĂŒblich erstickte sie, als sie sah, wie der Alpha des benachbarten Rudels in ihr Leben trat und Licht in ihr Leben brachte. Ist er ihr Retter? Bei so vielen unklaren Dingen wusste sie eines: Ihr Leben wĂŒrde auf den Kopf gestellt werden, als er sie "GefĂ€hrtin" nannte.
Eine zurĂŒckgewiesene Wölfin bekommt einen anderen Alpha als GefĂ€hrten? Ist es ein Segen oder ein Fluch?
"Seit ihrer Heirat mit Tristan Flynn vor drei Jahren war Esther White eine pflichtbewusste Ehefrau, sowohl im Bett als auch im Leben. Sie trug den naiven Gedanken, dass sie Tristans Herz mit ihrer ZĂ€rtlichkeit schmelzen könnte. SpĂ€ter erkannte sie, dass selbst das Schmelzen von Gletschern einfacher war als Tristan zu bewegen. WĂ€hrend der dreijĂ€hrigen Ehe glaubte Tristan, dass er seine Frau Esther mit zwei Worten beschreiben könnte: langweilig und unscheinbar. Dennoch wagte sie es, ihn öffentlich zu demĂŒtigen, indem sie ihm die Scheidungspapiere zum JubilĂ€um der Flynn Group ĂŒberreichte. Er starrte Esther an, die in einem roten Kleid gefasst und elegant aussah, und verengte seine Augen. Jeder dachte, dass Tristan und Esther nach der Scheidung keinen Kontakt mehr haben wĂŒrden, und selbst Esther bildete keine Ausnahme. SpĂ€ter sollte Tristan Esther bei einer Preisverleihung den Preis fĂŒr das beste Drehbuch ĂŒberreichen. Nachdem er Esther die TrophĂ€e ĂŒberreicht hatte, flehte der anmutige, eiskalte Tristan plötzlich unterwĂŒrfig vor der Menge: "Esther, es ist mein Fehler, dass ich dich in der Vergangenheit nicht zu schĂ€tzen wusste. Kannst du mir eine zweite Chance geben, deine Zuneigung zu gewinnen?" Esther schaute Tristan mit einem strahlenden, distanzierten LĂ€cheln an. "Tut mir leid, Herr Flynn. Meine Karriere ist im Moment das Einzige, was mich interessiert." Tristan zog an Esthers Hand, seine Augen fĂŒllten sich mit Melancholie. "Esther, ich kann ohne dich nicht leben." Esther drehte sich kalt um und dachte: "Machst du Witze? Warum sollte ich mit einem Mann ausgehen, anstatt mich auf meine Karriere zu konzentrieren? AuĂerdem bist du mein Ex-Mann."