Entkleidet vom Mafia-Gott
Warnung: Stark explizite sexuelle Inhalte und ein verkorkster männlicher Protagonist. Moralische Grauzonen könnt ihr vergessen.
Auszug:
„Vertraust du mir?“ Seine Hand wanderte zu ihrem Hals.
Wenn er sie in diesem Moment gebeten hätte, mit ihm ins Feuer zu gehen, sich willentlich ins Chaos zu stürzen, hätte sie ohne zu zögern Ja gesagt. Ihr ganzer Körper bebte, als sie nickte, ihr Herz hämmerte, ihr Puls ein wilder Trommelschlag gegen ihre Rippen.
„Benutze immer deine Worte, Bambola. Vertraust du mir?“, fragte er erneut.
„Ja … ja …“ Ihr Rücken krümmte sich instinktiv gegen ihn, ihre Haut war gerötet und glänzte, jeder Nerv schrie, jeder Muskel war angespannt und lebendig.
Lucas andere Hand schloss sich fester um ihren Hals und drückte zu, bis sie nach Luft schnappte. Die Empfindung war exquisit und furchterregend, jede Nervenendigung glühte, während er mit dem schmalen Grat zwischen Einschränkung und Lust spielte.
Vee kniff die Augen fest zu, ihre Nägel gruben sich in seinen Arm, während sie sich an ihn klammerte und ihr Atem in ihrer Brust rasselte.
Er spürte, wie sie den Höhepunkt erreichte, und trieb sie weiter an, während die Hand an ihrem Hals noch fester zudrückte.
„Luc …“, würgte sie hervor, eine bruchstückhafte Bitte, die zerbarst, als ihr Körper krampfte und eine heiße, verzweifelte Welle gegen seine Finger und den Teppich unter ihnen freisetzte.
Synopsis:
Sie hat den Teufel beleidigt. Er beschloss, sie zu besitzen.
Veronica Scalese betritt versehentlich den New Yorker Elite-Club ‚Commissioned‘ – und legt sich mit dem falschen Mann an: Luciano Genovese, besser bekannt als ‚Der Teufel‘.
Er gewährt Gefallen, aber bekommt im Gegenzug deine Seele.
Als Luca kommt, um eine Schuld von ihrem Vater einzutreiben, ist die geforderte Bezahlung Fleisch.
Veronica wird sowohl zu Lucas Schwäche als auch zu seiner Besessenheit.
Er brennt sein Imperium nieder, um sie zu behalten.
Undressed by the Mafia God ist eine Mafia-Romanze, in der Macht ein Vorspiel ist, Liebe eine Bürde und das Furchterregendste, was ein Gott tun kann … zu fallen.