Ashleigh hockte auf einem Knie und atmete tief durch. Sie versuchte, ihre Lungen zu beruhigen und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie nicht gesehen wurde. Mit dem letzten Angriff hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte einen Platz hoch oben in den Bäumen gefunden, von dem sie die Wölfe beobachten konnte, die versuchten, sich an sie heranzuschleichen – mit perfekter Sicht, bereit zum Angriff. Plötzlich spürte sie einen Druck auf ihrem Rücken und wurde vom Baum gestoßen. Mühsam gelang es ihr, ihren Sturz abzufangen, bevor sie hart auf dem Boden aufschlug. Ihr Körper zitterte vom Aufprall und der Schlag hatte ihr die Luft geraubt.
Es gab dort einen kleinen Felsvorsprung, unter den sie sich gerade noch ducken und vor jenen, die sie jagten, verbergen konnte. Die Verwandlung barg ein Risiko: In Wolfsgestalt war sie schneller und widerstandsfähiger, doch ihre reinweiße Fellfarbe stach in dieser Umgebung, umgeben von den Braun- und Grüntönen des Waldes, deutlich hervor.
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