Sobald die Tür geschlossen war, lehnte sich Bell dagegen. Sie atmete mehrmals tief und langsam durch die Nase ein, um ihren Herzschlag gleichmäßig zu halten. Dann presste sie ihre Hand zu einer Faust zusammen, wobei sich ihre Nägel schmerzhaft in ihre Handfläche gruben.
Atmen ...', dachte sie bei sich. 'Atmen...'
Die Panik legte sich. Sie stieß sich von der Tür ab und ging zum Tresen, wo sie sich mit den Händen gegen die kalte Oberfläche stützte. Bell hob ihren Blick zum Spiegel.
Der Blick in ihren Augen war verängstigt und wütend.
"Stopp ...", flüsterte sie so leise, wie sie konnte. Sie holte noch einmal tief Luft.
Ein warmer Reiz von aufkommenden Tränen ließ sie die Augen schließen und den Kopf hängen.
Der tiefe Knoten in ihrem Magen ließ sie sich frustriert, wütend und verwirrt fühlen.
'Galen ist nicht er...', sagte sie sich. 'Er würde niemals...'
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