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Zwei, die wie einer behandelt werden

Ashleigh folgte dem Wolf durch die Bäume.

Sie erinnerte sich an den großen Wolf, der direkt vor ihr herging. Als sie nach unten sah, bemerkte sie die großen Pfotenabdrücke im Schnee, die Ashleighs Pfote nur halb ausfüllen konnte. Aber als sie wieder nach oben sah, waren weder der Wolf, noch die Bäume oder der Schnee zu sehen.

Ashleigh trug ein blassblaues Kleid, weich und fließend wie ein Nachthemd, und ihr Haar war zu einem lockeren Zopf geflochten, der über ihre Schulter hing.

Sie befand sich in einem Raum, dessen Wände in dunklen Blautönen gehalten waren, durchsetzt mit vereinzelten weißen und silbernen Flecken. Es dauerte einen Moment, doch dann erkannte sie, dass sie den Abendhimmel gesehen hatte. Die Farbe zog sich bis zur Decke, die sich in der Mitte vereinte. Ein großes rundes Fenster ließ das Mondlicht herein.

Obwohl sie wusste, dass der Vollmond bereits vorbei war, war sie erstaunt, ihn wieder zu sehen.

"Unser Heim ist stets im vollen Licht der Göttin getaucht."

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