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Die Wärme seiner Lippen

"Deine Mutter?", fragte er. "War sie auch eine Ärztin?"

Bell nickte.

"Sie muss stolz auf dich sein, dass du nach ihr kommst." Galen lächelte warmherzig.

Bell wandte den Blick ab.

"Sie war die erste Ärztin, bei der ich gelernt habe", lächelte sie. "Seit ich zehn Jahre alt war, ging ich jeden Tag mit ihr in die Klinik und trainierte. Mit dreizehn Jahren konnte ich schon selbst grundlegende Eingriffe vornehmen."

"Das ist beeindruckend." Galen grinste leicht, als er versuchte, sich sie in diesem Alter vorzustellen.

"Es war notwendig", antwortete Bell leise.

Galen sah sie aufmerksam an, ihre Antwort hatte etwas Seltsames an sich.

"Geht es dir gut?", fragte er.

Ihre Augen trafen sich, er sah Traurigkeit, Schmerz und Sehnsucht. Sie sah Mitgefühl, Schutz und Fürsorge. Bell wandte sich von ihm ab und richtete sich auf.

"Mir geht es gut", seufzte sie, "meine Mutter ist gestorben. Eigentlich beide Eltern, als ich fünfzehn war."

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