"Du musst etwas mit ihm gemacht haben. Mein Oberon würde niemals ein Verräter werden. Was hast du meinem Sohn angetan?! Du hast es zugelassen, dass er von den Draconiern entführt wird, oder etwa nicht?" Rebeccas Vorwurf, scharf und mit der schützenden Wildheit einer Mutter, durchbrach die Stille.
Sie weigerte sich, seinen Forderungen nachzukommen, da er der Grund für das Leiden ihres Sohnes war.
Asher, unbeeindruckt von ihrer Vehemenz, begegnete ihrem Blick mit einer kühlen Distanz, die den Sturm verbarg, der unter der Oberfläche brodelte.
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