Für ein Baby gekauft, für ein Leben lang behalten
Alles, was sie wollte, war ihren Bruder zu retten. Und alles, was er wollte, war ein Kind.
Er kaufte sie, gebunden an einen Vertrag, um ihm ein Kind zu geben und danach aus seinem Leben zu verschwinden, aber was sie wie ein Sturm traf, war Liebe... sich in das maskierte Monster zu verlieben, das ihren Körper kaufte.
Andrew Sterling hasste gierige Frauen, und jede Frau, die er unter Vertrag genommen hatte, um sein Kind zu gebären, den Erben der Sterling Enterprises, war genau das gewesen. Als Anne, seine dritte Leihmutter unter Vertrag, auftauchte, sah er in ihr denselben Typ Frau, bis sie sein eiskaltes Herz öffnete.
Was sie als Nächstes verbindet, ist nicht nur ein Babyvertrag, sondern eine unerwartete Ehe, die von Andrews Großvater arrangiert wurde. Aber ein Mann, der die Ehe immer verachtet hat, wird sich nie binden lassen, nicht einmal von seiner vertraglich gebundenen Leihmutter, denn sobald sie ihm das Kind gegeben hat, das er braucht, würde er sie aus seinem Leben schicken.
Aber als sich das Blatt wendet...
Er sagt zu ihr: "Mit einem Ehemann, der so reich ist wie ich, bist du jetzt die wohlhabendste Frau der Welt."
"Wir sind nur verheiratet, bis ich gebäre", erwiderte sie.
Er runzelt darüber die Stirn und fühlt sich innerlich unzufrieden. "Es spielt keine Rolle, wie lange wir verheiratet sind. Von jetzt an gehört alles, was ich besitze, dir. Wenn du Himmel und Erde willst, kaufe ich sie dir. Meiner Frau wird es nie an irgendetwas verdammten fehlen."
Sie starrte ihn ungläubig an.
Wann begann er, etwas für sie zu empfinden? Er konnte sich nicht erinnern.
Blackangel005 · Urban
A soft black base with the title embellished in gold serves as a picture frame of sorts for a young woman resting peacefully. The book is divided into three parts: "Duet," "Interlude" and "Finale." An illustration accompanies the beginning of each new chapter. "Duet" features the titular poem “Lullabies” which describqes how you can miss the details of a love’s life and still know them romantically. Leav’s writing style has moments that mimic classic poetry style a la Emily Dickinson, but most of the time she holds a more modern tone. At some points she rhymes frustration over lost love, like in her poem “A Letter.” In other poems Leav transitions into the role of a storyteller, breaking away from traditional rules to weave tales of lovers. What makes Leav a strong poet is her ability to Thanks about an array of romantic experiences that a variety of people can relate to. Although some of her poems felt too gushy for me, I know another person could read it and totally feel the words in a different way.