

Always on the lookout for a good fantasy story without a harem or romance.
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„Reincarnated as the Heroes Guide“ beginnt als erfrischend bodenständige LitRPG-Story, verliert im Verlauf der Handlung jedoch massiv an Qualität und Struktur. Während die erste Hälfte der Geschichte durch Realismus und ein cleveres Worldbuilding überzeugt, fühlt sich die Entwicklung ab der späten Phase leider vollkommen überstürzt und unlogisch an. Die Geschichte startet mit dem klassischen Genre-Tropus: Ein plötzlicher Todesfall katapultiert die Protagonistin Kalli direkt in eine Universitätsvorlesung einer neuen Welt – gefolgt von einer sofort einsetzenden Apokalypse. Obwohl sie die Situation erstaunlich schnell akzeptiert, hebt sich die Story schnell positiv ab. Besonders gelungen ist, dass die Menschheit zwar eine Quest, aber absolut keine Anleitung erhält. Dieses Fehlen einer Anleitung wird später zu einem spannenden Element der Handlung. Ein positiver Aspekt ist Kallis Charakterisierung zu Beginn. Da sie keine Vorkenntnisse über System- und Klassenspiele besitzt, grübelt sie zu lange und bekommt eine Klasse zufällig zugewiesen. Diese macht sie – glücklicherweise – nicht sofort übermächtig. Kalli verhält sich wie ein normaler Mensch, macht Fehler, trifft Fehlentscheidungen und verzichtet auf das typische, unnahbare „Overpowered Main Character“-Gehabe. Die ersten 80 bis 90 Kapitel überzeugen auf ganzer Linie: Alles baut logisch aufeinander auf, die Dynamik stimmt und kein Charakter wirkt unnatürlich hervorgehoben. Ab circa Kapitel 90 lässt die Qualität der Geschichte jedoch rapide nach. Es fühlt sich an, als hätte die Autorin das Interesse verloren oder das Schreiben komplett an eine KI übergeben. Die Erzählung macht plötzlich gigantische, völlig unlogische Sprünge. Wenn innerhalb kürzester Zeit von normalen Gewehren auf hochentwickelte Lasergeschosse aufgerüstet wird, wirken die mit Schwertern kämpfenden „Helden“ schlichtweg lächerlich. Auch das System, das anfangs so wichtig war, verkommt zur Nebensache: Mangelnde Transparenz: Quest-Belohnungen und Punkteverteilungen werden nicht mehr detailliert aufgeschlüsselt, sondern nur noch als Gesamtsumme lieblos präsentiert. Fehlende Charakterentwicklung von Kalli: Man erfährt nicht einmal mehr, wofür sie Erfahrungspunkte bekommt oder warum sie im Level aufsteigt. Sie investiert all ihre Punkte stur in die Stadt und kauft sich lediglich ein einziges Mal eine Mystik-Box für sich selbst. Vergessene Logik und Lore: Die Autorin scheint ihre eigenen Regeln zu vergessen. Kalli besitzt eine Statue, an der Quests abgegeben werden könnten – dennoch rennen weiterhin alle Charaktere persönlich zu ihr. Zudem wird das Konzept, dass Helden Quests für Rüstung abschließen müssen, komplett ausgehebelt, da Kalli plötzlich High-Level-Ausrüstung und Geschütze verschenkt wie Bonbons - die verschenkt sie im übrigen auch. Abwertung der Nebencharaktere: Die einst potenziellen Mitstreiter verkommen zu bloßen Statisten und austauschbaren „Angestellten“ ohne jede Tiefe. Die Liste der Mängel ab Kapitel 90 ließe sich noch lange fortführen. Was als vielversprechende, realistische Apokalypse-Story mit einer sympathisch-normalen Protagonistin begann, verflacht am Ende zu einem gehetzten, logiklöchrigen Einheitsbrei. Wer über ein abruptes Nachlassen der Story-Qualität hinwegsehen kann, findet in den ersten 80 Kapiteln gute Unterhaltung – danach verliert sich die Geschichte leider völlig in der Belanglosigkeit.
Sie kann doch jetzt selber Quests erstellen. Als Übung wäre es doch passend eine Quest "stärke deine Fähigkeiten in einem Trainingskampf" zu erstellen. Sie muss nicht mehr auf das System warten.
Kostenlos? Das heißt ihre Klasse dient nur dazu Quests abzuschließen und andere stärker zu machen? Wenn sie Items wenigstens für Systempunkte tauschen würde könnte sie zumindest auf Leveln und verhindert, dass sie ausgenutzt wird.
Hat sie etwa keine Kategorie um sich selber zu stärken? Was bringen ihr Zelte & Co, wenn sie sich nicht einmal selber schützen kann? Und werde ihr die Quest vorgegeben, die sie nur bestätigen muss oder formuliert sie die Quest selber? Wenn sie Quest nur bestätigt wäre ihre Klasse eigentlich nutzlos, da man Quest auch direkt an Schüler vergeben könnte. Was koordiniert sie also?
Jetzt haben doch Leute überlebt? Entscheide dich bitte, sonst ergibt die Story keinen Sinn.
Wenn niemand bisher überlebt hat, dann müssten bei 103 Versuchen auch 103 Tode stehen.
Immer! Immer, immer, immer, ist die erste Person, die alle MCs treffen, eine Frau. 😔
Veteranen? Mit Stufe 8 und 10? Das sind immernoch Newbies. Haben die nur schwache Polizei und Attentäter?
Update: 1. Der Autor sagt zwar das es keinen Harem geben wird, aber bisher scharrt ARK nur Frauen um sich und fast alle Frauen schwärmen sofort für ARK. 2. Sobald ARK Eden betritt, entwickelt sich die Story zu einem RPG-Novel.
Ein klassischer Trasmigrationen-Novel, wie es ihn zu Tausenden bei Webnovel gibt: Transmigrierter MC erwacht mit schwächster Rasse, erweckt dann die höchste Klasse, ist von Anfang an nervig "cool", die erste Frau die er trifft-natürlich die Schönste und Stärkste- ist sein Liebesinteresse, und in der ersten Prüfung entpuppt er sich als Stärkster-räumt den schwersten Dungeon und alle sind überrascht. Die Übersetzung ist gut, das Kampfsystem/die Statistiken passen zu Beginn nicht. Wer dieses Genre noch nie gelesen hat, wird hier bestimmt ein gutes Buch finden.