Nach der Affäre meines Mannes traf ich meine wahre Liebe Alpha
Warnung: Dieses Buch enthält eine große Anzahl sehr heißer Erwachsenenszenen!
"Sieh dich an, meine kleine Wölfin", seine Stimme war tief und voller Bedrohung, wie Sandpapier, das über meine Nerven kratzt. "Bist du nur davon so feucht geworden?"
Dann drückte er einen harten Kuss auf meine Knöchel.
Verdammt!
Seine raue Zunge glitt über meine schlanken Fingerknochen und kostete den salzigen Schweiß und die Angst auf meiner Haut.
Ein heftiges Zittern durchfuhr meinen ganzen Körper.
Ein Stöhnen, das ich nicht unterdrücken konnte, entschlüpfte meinen Lippen. "Ah... Sebastian..."
Ich spürte, wie meine Oberschenkel wie von selbst aneinander rieben, diese verdammte verräterische Bewegung ließ meine Muschi so eng zusammenziehen, dass ich fast kam.
Ja, genau so, du verzweifelte kleine Schlampe.
Ich verfluchte mich in Gedanken.
Er drehte meine Hand um, sein Daumen drückte hart – fast strafend – auf die empfindliche Haut an der Innenseite meines Handgelenks.
Mein Puls hämmerte dort unter seiner Handfläche, als würde er verrückt werden.
"Das schlägt so heftig", flüsterte er, sein Atem heiß auf meiner Haut, "schlägt es für mich, Seraphina? Sag es mir."
Dann nahm er einen meiner Finger in seinen verdammt heißen, feuchten Mund.
Oh Gott...
Seine raue Zunge wirbelte, rieb, kratzte entlang der Haut meines Fingers, warmer Speichel durchnässte jeden Zentimeter.
Und seine Augen verließen mich nie – fixierten mich wie ein Biest, das seine Beute ins Visier nimmt.
Er saugte erst sanft, dann plötzlich mit Kraft.
Dieser Rhythmus...
Verdammt, er fickte meinen Finger mit seinem Mund.
"Benutzt du das, um meinen Mund zu ficken, Seraphina?"
Er ließ meinen Finger mit einem obszönen Geräusch los und durchschaute meine Gedanken.
"Stell dir vor, das ist mein Schwanz. Fühlt sich das gut an, du dreckige kleine Wölfin?"
Mein Rücken bog sich unkontrollierbar, wie die niedrigste Art von Hure, die ihn stillschweigend einlud.
Ein gebrochenes, beschämendes Wimmern entwich meiner Kehle.
"Gut... so gut..."
Mein Duft wurde intensiver, wilde blumige Hitze und Lust erfüllten die Luft und verschlangen den letzten Rest meiner Vernunft.
Ich konnte spüren, wie die furchterregende Zurückhaltung in seinem Körper auseinanderbrach.
Er wollte hören, wie ich seinen Namen stöhnte, während ich kam.
Er wollte sich in meiner durchnässten, leeren Hitze vergraben, bis ich nichts anderes mehr spüren konnte als seine heftigen Stöße.
Er bewegte sich zu meinem Mittelfinger und widmete ihm die gleiche obszöne, gründliche Aufmerksamkeit.
Seine Zunge kreiste teuflisch an der Basis, dann drückte sie tief, saugte hart, als ob er den süßesten Honig kostete.
Verdammt!
Meine Hüften zuckten unkontrolliert nach oben.
Meine andere Hand grub sich in den Teppich, Knöchel weiß, Vision löste sich auf im Sturm der Begierde, der mich ganz verschlang.
"Ich brauche dich... um meine Muschi zu füllen, Sebastian..."
——
Ich wuchs als Mensch in einem Wolfsrudel auf, aber ironischerweise wurde ich schließlich zur Gefährtin des Alphas des Rudels. Ich dachte, ich würde perfekt in die Welt der Wölfe passen – bis zu dem Tag, an dem ich meinen Alpha-Gefährten mit einer anderen Wölfin auf dem Rücksitz eines Autos erwischte.
Mit zitternden Händen trickste ich ihn dazu, die Scheidungspapiere zu unterschreiben – und schwor im Stillen Rache. Aber sie hörten nicht auf. Seine Mutter schickte Schläger, um mich zu vernichten. Seine Geliebte versuchte, mich auszulöschen. Selbst meine Kollegen wollten mich benutzen.
In dieser Nacht hätte ich fast mein Leben verloren.
Bis Alpha Sebastian mich fand – kalt, rücksichtslos, unvergleichlich. Er sagte, er brauche keine Gefährtin.
Aber er beschützte mich wie eine Gefährtin. Berührte mich wie eine Gefährtin. Sah mich an wie eine Gefährtin, als ob ich bereits zu ihm gehörte.
Ich versuchte, seiner Annäherung zu widerstehen. Ich wollte nicht denselben Fehler zweimal machen. Wölfe würden niemals eine menschliche Gefährtin akzeptieren.
Aber wann immer er mir nahe kam, wann immer diese sengenden Hände nach mir griffen, hungerte ich immer nach ihm – wollte mehr – doch ich hatte genug von Versprechungen.
Bis ich entdeckte, dass meine Vergangenheit überhaupt nicht einfach war – und Sebastian hatte seine eigenen Gründe, sich mir zu nähern –
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